BERLIN. Auf ihrer Berlin-Etappe hat die „Tour der Hoffnung“ am Freitag auf Einladung von Staatsminister Helge Braun auf dem Ehrenhof des Bundeskanzleramtes Halt gemacht. „Gerade durch meine Herkunft als Arzt am Gießener Uniklinikum fühle ich mich der Tour der Hoffnung sehr verbunden.“ sagte Braun. Die Tour der Hoffnung macht auf das Thema Krebserkrankungen bei Kindern aufmerksam und sammelt Spenden für die Forschung und Therapie. Sie geht zurück auf eine Initiative des Gießener Kinderonkologen Professor Fritz Lampert und ehemaligen Leiters der Kinderkrebsstation am Uniklinikum in Gießen.
„Ich hoffe, der Besuch im Kanzleramt hat allen gefallen. Ich wünsche noch eine gute Fahrt - und vor allen Dingen viele Spenden für die gute Sache.“ so Braun weiter. Auch die Bundesregierung räume dem Kampf gegen den Krebs mit ihren Mitteln eine hohe Priorität ein. Informationen über die Tour der Hoffnung und Angaben zum Spendenkonto findet man unter www.tour-der-hoffnung.de.

Foto: Bergmann/BPA

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