Viel freie Zeit bleibt bei seinem verantwortungsvollen Amt mit vielen Terminen in ganz Deutschland nicht.
Deshalb genießen seine Frau Katja und er freie Tage zu Hause besonders.

„Gerade weil wir beide berufstätig sind und Freizeit ein kostbares Gut ist, erleben wir diese Zeit immer besonders dankbar und intensiv“, sagen die Brauns.

Seinen Beruf vermisst Helge Braun heute immer dann, wenn er im Kanzleramt von besonders viel Bürokratie aufgehalten wird:

„Dann träume ich schon davon, im Notarztwagen zu sitzen, mal wieder praktischer zu arbeiten. Aber mit den vielen Ideen, die ich für Deutschland habe, kann ich für alle Menschen etwas bewegen.“

"Morgens Gießener Wochenmarkt, mittags Garten, abends Grillen mit Freunden:"– so sieht ein perfekter freier Samstag für Katja und Helge Braun aus.

Helge Braun ist sein Beruf als Arzt und der Kontakt zu Forschung und Lehre weiterhin wichtig. Er hält deshalb gelegentlich Vorlesungen an der medizinischen Fakultät der Universität in Gießen und regelmäßig seit 5 Jahren an der Universität Frankfurt.

Themenschwerpunkte sind die die prüfungsrelevanten Fächer „Epidemiologie und medizinische Informatik“ sowie „Gesundheitssystem, Gesundheitsökonomie, Gesundheitswesen“.

„Durch die Lehre kann ich den Kontakt zur Universitätsmedizin aufrechterhalten. Im Austausch mit Kollegen und Studenten bleibt auch meine berufliche Qualifikation besser erhalten und ich kann meine Spezialkenntnisse weitergeben. Das macht mir auch Freude.“