Gemeinsam mit seiner Frau Katja im Garten zu arbeiten, Freunde zu treffen oder auf dem Wochenmarkt einzukaufen, gehört zu den raren privaten Momenten, die beide sehr genießen.

„Gerade weil wir beide berufstätig sind und Freizeit ein kostbares Gut ist, erleben wir diese Zeit immer besonders dankbar und intensiv“, sagen die Brauns.

Seinen Beruf als Arzt vermisst Helge Braun heute immer dann, wenn er im Kanzleramt von besonders viel Bürokratie aufgehalten wird:

„Dann träume ich schon davon, im Notarztwagen zu sitzen, mal wieder praktischer zu arbeiten. Aber mit den vielen Ideen, die ich für Deutschland habe, kann ich für alle Menschen etwas bewegen.“

Helge Braun ist sein Beruf und der Kontakt zu Forschung und Lehre weiterhin wichtig. Als ehemaliger Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und als Dozent für Medizinstudenten an den Universitäten in Frankfurt und Gießen nutzt Helge Braun seine Erfahrungen, um sich weiter für beste Bildung einzusetzen.

„Durch die Lehre kann ich den Kontakt zur Universitätsmedizin aufrechterhalten. Im Austausch mit Kollegen und Studenten bleibt auch meine berufliche Qualifikation besser erhalten und ich kann meine Spezialkenntnisse weitergeben. Das macht mir auch Freude.“